Populär/Elitär Ausstellung in der Galerie Aristokrass in Köln

„Meine Bilder sind geprägt von geheimnisvollen labyrinthischen Strukturen mit flechtenartigen Wucherungen, bizarren Rissen und von spontan verlaufenden Farben und Farbschichten. Sie vermitteln imaginäre Landschaften, in denen die Phantasie und Gefühlswelt des Betrachters angesprochen wird“

Zur Gruppenausstellung „Populär/Elitär“ zeige ich zwei Bilder

Wo: Galerie Aristokrass
Huhnsgasse 46. 50676 Köln (Nähe Barbarossaplatz)
Wann: Vernissage am Donnerstag, den 09.04.2020 um 19.00
Programm: 19:00| Vernissage „Balkan Party“, Performance, Konzert und Video

Öffnungszeiten: Mittwoch bis Samstag von 16.00 bis 20.00 Uhr
Ausstellungsdauer: 09.04.09.05.2020

                            

ART FOR FUTURE

Ohne Moos nix los  – außer „schöner“ neuer Müll-Welt. Müll treibt vergiftete Blüten und Wurzeln. Die Künstlerin Havva Sari ruft dazu auf, die unheilige Verbindung zwischen Moos und Müll zu beenden. Durch Collagen, die an unsere Verantwortung für unsere Biosphäre appellieren. Fällen Sie Ihr Urteil – für eine „Schöne neue Welt“

Zur Gruppenausstellung „ART FOR FUTURE“ zeige ich drei Bilder mit dem Titel „Schöne neue Welt“

Wo: Galerie Petersburger Raum für KunsT, Gladbacher Straße 50, 50672 Köln

Wann:          Vernissage am Donnerstag, den 23.01.2020 um 18.00 bis 22.00 Uhr

                        Finissage am Donnerstag, den 13.02.2020 von 18.00 bis 22.00 Uhr

Öffnungszeiten:       immer Donnerstag 17 Uhr – 20 Uhr und nach Vereinbarung (Galerist Michael Kampert – Tel.: 0179 120 62 50 michael.kampert@web.de)

Ausstellungsdauer:  23.01.2020 bis 13.02.2020

Vernissage in der Galerie Aristokrass „La Fiesta de los Muertos“ am Donnerstag, den 31.10.2019 um 19.00 Uhr

Supernova, Farbkomposition auf Leinwand (2018), Format 80×100 cm
Mikroplasma, Ölfarbe auf Leinwand, Format 80×100 cm

Fa-tsang (693-712) betrachtet den Mikro- und Makrokosmos als ein vieldimensionales Netzwerk aus unendlich vielen Edelsteinen, von denen jeder einzelne alle anderen im unendlich Kleinen sowie Großen widerspiegelt.

Zur Gruppenausstellung „La Fiesta de los Muertos“ zeige ich zwei Bilder aus meiner Serie „Mikro- und Makrokosmen“.

Wo:             Galerie Aristokrass in Köln, Huhnsgasse 46, 50676 Köln (Nähe Barbarossaplatz)

Wann:         Vernissage am Donnerstag, den 31. Oktober 2019 um 19:00 Uhr

Auch offen:  Mittwoch bis Samstag 16.00 bis 20.00 Uhr

Die Ausstellung läuft vom 31. Oktober 2019 bis 29. November 2019

Ich bin zur Vernissage persönlich anwesend und gerne auch an einem anderen Tag mit Terminvereinbarung.

Havva Sari – http://www.havva-sari.de oder 0176/34628959 oder info@havva-sari.de

Gruppenausstellung „Lust auf Kunst“ im Alten Pfandhaus in Köln

Supernova, Farbkomposition auf Leinwand (2018), Format 80×100 cm

Mikrokosmos der Meeresalge, Ölfarbe auf Leinwand, Format 80×100 cm

„Sie kennen das vielleicht: Wer zu den Sternen aufblickt, der fängt ganz von selbst mit dem Nachdenken an. Er setzt sich selbst in Beziehung zu dieser Unendlichkeit dort oben.
Aber es gibt noch eine andere Unendlichkeit: das unendlich Kleine“

Zur Gruppenausstellung „Lust auf Kunst“ zeige ich elf Bilder aus meiner Serie „Mikro- und Makrokosmen“.

Wo: Altes Pfandhaus
Kartäuserwall 20, 50678 Köln
Wann: Vernissage am Samstag, 28. September 2019 um 17:00 Uhr
Auch offen: Montag bis Freitag 13.00 bis 18.00 Uhr
Samstag und Sonntag von 12.00 bis 18.00 Uhr

Für Sie: offenes Büfett, kalte Getränke und musikalische Einrahmung mit Klaviermusik.
Die Ausstellung läuft vom 28.09.2019-22.10.2019

Ich bin zur Vernissage persönlich anwesend und gerne auch an einem anderen Tag mit Terminvereinbarung.
Havva Sari – http://www.havva-sari.de oder 0176/34628959 oder info@havva-sari.de

Gruppenausstellung „FLUIDE“ September 2019

Sternennebel, Acryl auf Leinwand (2018), Format 100×100 cm
Sternennebel, Mischtechnik auf Leinwand (2015), Format 70×100 cm

„Das Universum als unendliches Bezugssystem, in welchem das Allerkleinste so bedeutend ist wie das Allergrößte“

Zur Gruppenausstellung „FLUIDE“ zeige ich zwei Bilder aus meiner Serie „Mikro- und Makrokosmos“.

Wo:    Galerie KunstStücke

          Stammheimer Str. 15, 50735 Köln – Nähe Flora

Wann: Vernissage am Donnerstag, den 5. September 2019 um 18.30 Uhr

Auch offen:  Montag bis Donnerstag

                   von 11.00 bis 13.00 UND 16.00 bis 18.00 Uhr

Oder offene Ateliers am 21.09. und 22.09. von 16.00 bis 19.00 Uhr

Ich bin zur Vernissage persönlich anwesend

Havva Sari – 017634628959

Gruppenausstellung open art space #2

OPEN ART SPACE #2

Gruppenausstellung Künstlernetzwerk crossart international

Vernissage Sonntag 3.2.2019 16 Uhr

Ort: Im Ferkulum 8 – Projektraum „Das Ohr“, 50678 Köln

Öffnungszeiten: 3.2.: 16-19Uhr,  24.2.:15-19 Uhr., 10.3.:15-19 Uhr sowie während der Raumnutzungszeiten und nach Vereinbarung (Info: Peter Mück 0174/9190937)

Beteiligte Künstler:

Rotthof Weil, Havva Sari, Margrit Schneider, Maria Möller, Sonja Pellender

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Ausstellungskonzept:

In der zweiten Ausstellung der Reihe OPEN ART SPACE werden im Projektraum „Das Ohr“ gegenständliche und abstrakte Kunst architektonisch in einer Vis-à-vis- Situation gezeigt. Dabei erhält jeder Künstler einen eigenen Wandabschnitt, und präsentiert seine Werke im Angesicht seines Gegenpols. Der Besucher ist eingeladen sich im Zwischenfeld dieser künstlerischen Begegnung aufzuhalten und dabei das vielfältige Eröffnungsprogramm des „GRAND OPENINGS“ mit vielen kulturellen Highlights auf Kunst, Musik, und Politik zu genießen.

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Im Folgenden das allgemeine Konzept des Projektraumes:

Das Ohr spricht & musiziert. Direkt am Chlodwigplatz eröffnen Köln spricht & Partner einen Freiraum zur politischen, musikalischen und persönlichen Resonanz. „Wir zelebrieren, musizieren und diskutieren ab Dezember 2018 täglich in der Kölner Südstadt.“ Das Ohr ist ein großangelegtes Experiment, das sich irgendwo zwischen Musikschule, Coworking-Space, Lese-Café und Kultur-Spielstätte definiert.

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Die Ausstellung wird organisiert von Peter Mück (crossart international) und der Künstlerin Thea Blinkert.

Ausstellung „EGO UND ICH“ in der Galerie Aristokrass

ARISTOKRASS GALERIE | Huhnsgasse 46 | 50676 Köln | www.aristokrass.com | info@aristokrass.com

EGO und ICH

AUSSTELLUNG vom 18.01.19 – 09.03.19

18.01.2019 | 19:00 | Vernissage

Performance Wäscher >youtube.com >soundcloud.com

09.03.2019 | 19:00 | Finissage mit Kunst Versteigerung und Dj  IAMTHEJ 

Boombox Show

Der Kern des Kunst- und Kulturfestivals EGO und ICH ist eine gemischte Gruppenausstellung, bestehend aus Arbeiten von 20 KünstlerInnen :

BENTO MONTEIRO KRISSTINE, BERGMANN ANNO, BLIND ILLUSTRATOR, BRENDENBROICH KARSTEN, DUBOSE GEORGE, DRILLINGS MARCO, GOSSE AGII, HERMAN ERMA , FISCHENICH PETER, KING PIN, KNECHT RUTH, MORTIMER MAC BROWN, PAPST MAJA, PASKALI IRENA, RODOVALDO CLAVIJO VELEZ, SARI HAVVA ,SCHULZE MARKUS, STRAUB-MOLITOR BERND, ZYDEK THOMAS.

Die Akteure aus unterschiedlichsten Richtungen (Fotografie, Street Art, Video, Installation, Grafik, Tattoo, Skulptur, Musik, Kabarett, Performance etc.) setzen sich kritisch mit ihrer Umwelt, der individuellen Wahrnehmung und dem Kunstmarkt selbst auseinander.

EGO und ICH

EGOzentrismus :Selbstbezogenheit oder Selbstzentriertheit ,Kult des Ich,Generation Selfies, Egoismus, Schönheitswahn und Körperkult….

ICH  und seiner innerpsychischen Abwehrmechanismen von Verleugnung, Verdrängung oder kognitiver Dissonanz die auf gesellschaftlicher Ebene als kollektive Mechanismen wirken; unsere inneren Konflikte, die Gegensätze von ICH und Welt, die Spaltung von Selbstsein und Weltsein,die festgefahrenen Strukturen, die Ängste usw …

Instagram aristokrass #egoundich #aristokrassgalerie #urbankulturderneuerart

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Programm und Info unter aristokrass.com


„LA FIESTA DE LOS MUERTOS“ von ARISTOKRASS

In der neuen Ausstellungsreihe „LA FIESTA DE LOS MUERTOS“ von ARISTOKRASS wird die Galerie ARISTOKRASS zu einem multidimensionalen Ort der Darstellung und Auseinandersetzung mit unterschiedlichen gesellschaftlichen Phänomenen erweitert, die kritisch, subversiv, verspielt oder auch ironisch beleuchtet werden.

LA FIESTA DE LOS MUERTOS, inspiriert von „La Día de Muertos“ (Der „Tag der Toten“), einem der wichtigsten mexikanischen Feiertage, an dem in Mexiko traditionell der Verstorbenen gedacht wird. Die Akteure aus unterschiedlichsten Richtungen (Fotografie, Malerei, Digitale Kunst, Street Art, Installation, Grafik, Tattoo, Skulptur, Musik, Kabarett, Performance…) setzen sich mit folgenden Themen auseinander:

– Die Verbindung von indigener und christlicher Tradition

– Der Vorstellung, dass auch der Tod der Freundschaft und Liebe nichts anhaben kann, denn sie halten über diesen hinaus.

– Dem Versuch, dem Tod seinen Schrecken zu nehmen

Aus dieser mexikanischen Populärkultur werden Zeichen, Motive und Symbole genommen, verarbeitet und neuen Bedeutungen zugeführt: Totenköpfe, morbide Süßigkeiten und Skelette, Särge, Blumen und Kerzen.

LA FIESTA DE LOS MUERTOS überwindet damit die Kluft zwischen Künstler und Publikum, befreit von Begrenzungen durch die traditionelle „hohe Kunst“ und schafft Platz für populäres Material, für unerwartete Elemente, sowie völlig neue Blickwinkel und Ausdrucksformen. Durch die geschaffene Atmosphäre (Raum Gestaltung, Performance) taucht der Zuschauer in diese Mythologie ein und kann mit den „unsterblichen Seelen“ feiern…